Der Inhaber einer nur lokal tätigen aber alteingesessenen und stark verankerten Bau– und Immobilienunternehmung hatte das Pensionierungsalter schon lange überschritten und wurde von seinen Kindern gedrängt, die Bautätigkeit infolge mangelnder Rentabilität auf- und die Leitung der Verwaltung der Immobilien ihnen zu übergeben. Der eine Sohn hatte Jura studiert und wollte die Vermietungen führen und der andere Architektur, sodass er die Renovationen leiten wollte. Beide Söhne hatten massive gesundheitliche Probleme, und der Vater fürchtete sich, bedeutungslos zu werden, wenn er seine Funktionen aufgab.

Kertész wurde vom Inhaber beauftragt, eine Lösung zu finden, die dem Unternehmen eine nachhaltige Zukunft ermöglichte und alle Familienmitglieder befriedigte. Nach einer Analyse und vielen Gesprächen mit allen Beteiligten ergab sich als beste Alternative, die Unternehmung in zwei Firmen aufzuteilen, in eine vom Vater geführte Baufirma und eine von den Söhnen geleitete Immobilienfirma. Die Baufirma sollte so lange aufrecht erhalten bleiben, wie der Vater zu arbeiten wünschte, wobei infolge der eingeschränkten Aktivitäten das Ausmass der allfällig möglichen Jahresverluste beschränkt und deshalb hinzunehmen war. Die Immobilienverwaltung sollte von den beiden Söhnen gemeinsam in der gewünschten und der Ausbildung entsprechenden Funktionsaufteilung geleitet werden, wobei zur Leitung des Verwaltungsteams und zur Sicherstellung des Tagesgeschäftes ein leitender Immobilenverwalter eingestellt werden sollte.

Die Funktionen des leitenden Immobilenverwalters und sein Anforderungsprofil hinsichtlich Persönlichkeit, Ausbildung und Erfahrung wurden festgelegt und ein entsprechende Inserat in den lokalen und regionalen Medien geschaltet. Die Bewerbungen wurden gesichtet, und in drei Interviewrunden wurde die Zahl der Kandidaten auf zwei reduziert, worauf die Familie den ihr besser erscheinenden Bewerber auswählte. Die Funktionsübernahme des neuen leitenden Immobilienverwalters erfolgte an Hand eines umsichtigen Einführungsplanes.

Der Vater ist nicht lange darauf verstorben, die Baufirma hat ihm bis an sein Lebensende viel Befriedigung gegeben. Einer der beiden Söhne ist fast gleichzeitig gestorben, und der andere hat sich infolge seiner Krankheit weitgehend aus dem Berufsleben zurückgezogen. Der neue leitende Verwalter führt die Immobilienfirma mit grossen Erfolg. Die Abläufe sind mit Hilfe einer neu eingeführten Software weiter standardisiert und vereinfacht worden. Die Rentabilität ist stetig leicht angestiegen.

 

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